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Das alte Gaestebuch
Leider ist mir vor einigen Jahren mein kostenloses Gaestebuch verloren gegangen. Nur einen
kleinen Teil konnte ich kopieren und fuer diese Seite aufarbeiten. Fuer interessierte Leser
nachstehend hier die 1:1 Kopie:
Vom Maerz 2005 bis zum November 2004
zaiss aus whv schrieb am 30.03.2005 um 01:45:02 Uhr
Eintrag Nr. 256
Bin nur durch ein Kartoffelknödelrezept hier gelandet. Bin schwer erschüttert
über die Berichte. Leider lebt mein Vater nicht mehr und meine Omi (beide aus Kniegnitz
Kreis Breslau)auch nicht. Es gab vor ein paar Jahren für uns auch noch kein Internet/
keinen PC. Mein Vater und meine Omi wären aber sehr interessiert an diesen Berichten
Bilder etc. gewesen.
Brigitte aus Keighley, GB schrieb am 28.03.2005 um 04:00:22 Uhr
Eintrag Nr. 255
Hallo, ich bin auf der Suche nach dem Schlesischen Himmelreich auf Ihre Seite gestossen -
Danke fuer's Rezept! Die Gummikloesse, die mir mein Vater beigebracht hat (er kam aus Oppeln)
werden allerdings mit gekochten Kartoffeln, Ei und Kartoffelmehl gemacht. Vermutlich hat jede
Familie da ihr eigenes Rezept. Brigitte
Günter Seidel aus Dormagen schrieb am 22.03.2005 um
Eintrag Nr. 254
Hallo Knut-Peter,besuche über Ostern Breslau und habe vor, einige Tage in Zobten zu übernachten. Viele grüße Günter
Christian Wünsche aus Lemgo schrieb am 20.03.2005 um 10:44:09 Uhr
Eintrag Nr. 253
Guten Morgen, ich bin durch Zufall hier auf deine Seiten gestossen und habe mich gleich mal
ein wenig umgesehen. Wirklich sehr interessant und informativ. Auch das Disign deiner Seite
ist sehr gut auf die Inhalte abgestimmt. Ich freue mich auf deinen Gegenbesuch und wü
nsche weiterhin viel Erfolg! Christian Wünsche
Werner Seidel aus canada schrieb am 20.03.2005 um 02:56:42 Uhr
Eintrag Nr. 252
Vielen dank fuer ihre website,ich habe noch heute heimweh nach Breslau.Ich bin jetzt 70 Jahre
alt und es war eine freude ihre webside zu finden .Wie jeder Schlesier ich koennte ein buch
schreiben ueber die flucht,aber hier glaubt keiner was wir durchmachen mussten.Wir werden im
september rausgeschmissen,Meine Mutter mit 5 kindern.Nochmals vielen dank Werner Seidel
Fritz Frötel aus 50171 Kerpen schrieb am 11.03.2005 um 19:23:26 Uhr
Eintrag Nr. 251
Ich bin ein gebürtiger Breslauer und wohnte von 1925 (mein Geburtsjahr) bis 1934 auf der
Sonnenstr.42. Danach in Breslau-Goldschmieden. War sehr erfreut über die Nachricht von
Frau Helga Kothe,welche in Stabelwitz lebte. Werde zu Ihren Fragen später noch einmal
Stellung nehmen. Für heute Grüße an Alle Schlesier.
F. Forche aus Varel schrieb am 11.03.2005 um 10:54:52 Uhr
Eintrag Nr. 250
Sehr schöne Seite, meine Vorfahren kommen zur Hälfte aus Schlesien und ich kann
mich daran erinnern, dass meine Großmutter "Quarkklatschla" oder so ähnlich
gemacht hat. Sie waren aus Quark und wurden wie Pfannkuchen in der Pfanne gebacken. Im Net
finde ich kein Rezept. Kann mir jemand helfen? Vielen Dank
Brigitta Oezen aus Heidelberg schrieb am 11.03.2005 um 10:48:07 Uhr
Eintrag Nr. 249
Mit Interesse habe ich die Seiten gelesen. Ich bin 1942 in Breslau geboren und mit meinen
Eltern und Grosseltern während der Festungszeit in Breslau/Ohlauer Str. geblieben. Im
Oktober 1946 sind wir mit dem Zug nach Westen gefahren.
Westenberger aus 35108 Allendorf schrieb am 05.03.2005 um 12:50:27 Uhr
Eintrag Nr. 248
Mein Kompliment zu dieser netten und interessanten Erläuterung der Breslauer Geschichte.
Ich habe ab und zu in Legnica zu tun und bin immer wieder überrascht über die
polnische frohe Mentalität. So etwas haben wir leider schon Ostern will ich mit meiner
Frau nach Breslau,deshalb sind Ihre Infos recht hilfreich. Vielen Dank. H.Westenberger
Stevie Andersson aus Florida/USA schrieb am 02.03.2005 um 23:40:58 Uhr
Eintrag Nr. 247
Hallo, es hat wirklich Spass gemacht, die Rezepte nachzulesen. Was jedoch die Definition "
schlesische oder polnische" Klösse angeht, so habe ich da eine etwas andere Meinung. Von
der ich allerdings nicht behaupte, dass sie richtig sein muss. Die (nieder)schlesischen Kl
össe, wie ich sie aus Breslau her kenne, sind die Klösse, die ausschliesslich mit
gekochten Kartoffeln und Mehl etc. hergestellt werden. Die Thüringer Klösse werden
aus halb rohen und halb gekochten Kartoffeln hergestellt - und nur für die "polnischen"
nimmt man rohe Kartoffeln. Nichts für ungut, Inge Bock - ich arbeite gerade an einem
internationalen Kochbuch und will dort neben klassischen Rezepten aus Deutschland auch ein
paar ganz spezielle aus Schlesien mit hineinnehmen - können wir mal miteinander mailen?
Liebe Grüsse aus Amerika von der Golf-von-Mexico-Küste in Florida Stevei Andersson/
Helga J. Kothe
Helga Kothe-Stevie Andersson aus USA schrieb am 02.03.2005 um 22:53:15 Uhr Eintrag Nr. 246
Guten Tag, lieber Herr Tix – und ich ziehe meinen Hut vor Ihnen und Ihrem Engagement (zumal Sie ja selber nicht einmal in Schlesien geboren wurden). Für mich waren Ihre Ausführungen und vor allem auch Ihr Gästebuch mit den Kommentaren eine „kleine Wundertüte“. Heute wünsche ich mir, ich hätte meine Eltern noch viel eindringlicher nach Hintergründen gefragt. Aber hinterher ist man ja immer schlauer.
Ich wurde 1934 in Breslau geboren, lebte mit meinen Eltern kurze Zeit in der Innenstadt und dann von etwa 37 bis 45 in Breslau-Stabelwitz in der Schreiberhauer Strasse 140. Und mit der Erinnenrung ist das schon eine merkwürdige Sache… vor allem, je älter man wird. Ich kann noch heute die Namen der Mädchen heruntersagen, die bis zur Flucht mit mir in die Stabelwitzer Volksschule gegangen sind (siehe auch Gästebuch Herr Höcker) und ich weiss auch noch fast alle Namen der Familien, die rund um uns herum wohnten, viele mit Kindern in meinem Alter.
Wir wurden am 21.1.1945 auf die Flucht geschickt – ich meine, es ging von Deutsch-Lissa ab - nur mit dem, was wir tragen konnten. Die Schlüssel zu unserem Haus mussten wir beim „Blockwart“ abgeben. Mit uns kam auch mein damals 33jähriger Vater – auf Krücken – den hatte es noch kurz vor der Einkesselung von Stalingrad erwischt, und er war über Lazarette in Krakau und Greiz/Thüringen zwei Tage vor der Flucht aus dem Reservelazarett in Breslau nach Hause geschickt worden. Bis Hoyerswerda blieben wir mit den anderen zusammen, dann haben wir uns mit einer befreundeten Familie nach Reichenbach/Niederlausitz abgesetzt, von dort wurden wir ins damalige Sudetenland geschickt – und in Gottesgab bei St. Joachimsthal fanden wir dann im Haus des sudetendeutschen Heimatdichters Anton Günther („S‘ Ist Feierobnd…) vorerst eine Bleibe.
Nach dem Krieg dann hat es vor allem meine Mutter vor lauter Heimweh nicht mehr ausgehalten. Und da uns die Tchechen sowieso nicht mehr haben wollten, sind wir über Oberwiesenthal zu Fuss Richtung Heimat gelaufen. Mutti zog den vollbepackten kleinen Leiterwagen, mein 7jähriger Bruder hoppelte neben meinem krückentragenden Papa nebenher, und ich musste schieben, wenn es den Berg hoch ging. Irgendwo stiessen wir dann auf 13 Breslauer und Oberschlesier mit ihren Kindern, die hatten einen Lastwagen organisiert und wollten ebenfalls wieder nach Hause . Sie hatten einen Passierschein für 17 Polen – und das passte herrlicfh mit uns vieren. Nur, dass wir kein Wort polnisch sprechen konnten. An der Oder-Neiss-Grenze in Görlitz hätten sie uns dann auch benahe alle in ein Lager nach Russland geschickt.
Irgendwo, vor den Toren Breslaus , wurden wir dann abgesetzt , und unser Haus - verdreckt, verwildert und total ausgeplündert – war auch noch vorhanden. Wir haben in diesem Haus dann unter polnischer Verwaltung und russischer Militärbesatzung noch bis zum Sommer 1946 gelebt. Und wir hätten auch dort bleiben können, denn mein Vater war Werbegestalter, und der Stadtkommandant von Deutsch-Lissa bat ihn, bei der Wiedereröffnung der vielen brach liegenden ehemaligen deutschen Geschäfte mitzuhelfen. Aber dazu hätten wir optieren müssen – wogegen mein Vater sich wehrte - also wurden wir im April 46 ausgewiesen und gingen erneut auf Wanderschaft und Heimatsuche.
Meine Eltern sind zu Solidarnosz-Zeiten und auch lange danach oft in Stabelwitz zu Besuch gewesen. Sie haben zwar in einem Hotel in der Breslauer Innenstadt gewohnt, aber viel Zeit mit der Familie verbracht, die aus Lemberg stammte und unser Haus vom polnischen Staat hatte käuflich erwerben müssen. Die in meinem Elternhaus geborene Tochter sprach fliessend deutsch; sie hatte als Studentin in den Semesterferien in der damaligen DDR gearbeitet. 1986 fuhr ich selber dann auch einmal nach Breslau und wurde von dieser Familie Ratdke überaus herzlich aufgenommen. Sie tischten auf, was Keller und Küche hergab, während ich all die wunderschönen „Westgaben“ auf den Tisch legte, von denen ich wusste, dass sie sie gebrauchen konnten. Ein Jahr später kam dann die Tochter auf meine Einladung nach Hamburg und blieb drei Monate, arbeitete bei einer Heilperaktikerin in der Lüneburger Heide und ging – vollbepackt mit modischen Klamotten, Tapeten und allerlei anderen Dingen, die es in Polen damals nicht gab – nach Breslau zurück.
Inzwischen lebt sie, wenn ich mich nicht täusche , als Lehrerin in Bunzlau. Leider habe
ich die Verbindung nicht aufrecht erhalten, was ich noch heute sehr bedaure.
Auf Ihre Seite kam ich übrigens ganz durch Zufall. Ich lebe seit 1989 zusammen mit
meinem zweiten Mann, einem ehemaligen Hamburger Verleger, hier in Florida – im „
aktiven unruhigen Ruhestand“ - nachdem ich mehr als fast fünfzig Jahre in
Deutschland und Australien als Journalistin tätig war. Jetzt schreibe ich amüsante
Reisebücher und übersetze aus dem Englischen ins Deutsche.
Bei den Schlesiern habe ich gestöbert, weil ich an einem Roman schreibe, deren eine
Heldin aus Breslauer Hotelierskreisen stammt. Ich habe sie in der Nähe des
Rathausplatzes angesiedelt, bin mir aber nicht sicher, welche Hotels und bekannten
Restaurants es dort in der Nähe gab. Ich kann mich an den Schweidnitzer Keller erinnern (
?) aber an viel mehr auch nicht. Wo könnte ich da Näheres erfahren? Vielleicht kann
mir ja auch jemand aus Ihrem Leserkreis weiterhelfen. (?) Wichtig wäre beispielsweise
auch, wo die Betreiber eines solchen Hotels und Restaurants, die ja sicher nicht ganz arm
waren, privat gewohnt hätten. (Ganz sicher nicht in Stabelwitz!)
Ausserdem möchte ich in diesem Sommer zusammen mit meinem „kleinen Bruder“ (
geboren 1938) mit dem Wagen (?) per Flugzeug (?) oder auch mit der Bahn von Hamburg aus nach
Breslau fahren und dort zusammen mit ihm noch einmal alles erkunden. Fährt die
Strassenbahn eigentlich immer noch bis nach Deutsch-Lissa? Und wer hat neueste Reise
-Erfahrungen, die er weitergeben kann. Auch was Hotels angeht und Archive, die man aufsuchen
kann.
Das Kapitel, in dem meine Heldin – genau wie ich – noch ein zehnjähriges
Kind ist und in einem Vorort von Breslau lebt, maile ich gern jemandem, der genaue
Ortskenntnisse hat und es auf seine Richtigkeit hin abklopfen kann. Denn für einen
gewissenhaften Journalisten gilt zum Glück immer noch dasselbe, was auch für einen
guten Roman-Autor gelten sollte: recherchiere ordentlich, damit dir hinterher keiner aufs
Hemd tritt und dich anprangert.
Sorry, das war wahrscheinlich allzu umfangreich und nicht für jedermann interessant.
Aber vielleicht ergibt sich ja auf diese Weise der eine oder andere Kontakt.
Ich bin im Sommer meistens zwei Monate in Hamburg – und immer auch per e-mail zu
erreichen: Axhel@aol.com
Sehr liebe Grüsse Stevie Andersson
(geborene Helga Kothe)
Raunigk schrieb am 01.03.2005 um 18:30:11 Uhr Eintrag Nr. 245
Vielen Dank, ihre Seiten erleichtern die Suche ungemein.
Richard Mader aus 55444 Schöneberg schrieb am 25.02.2005 um 16:42:25 Uhr
Eintrag Nr. 244
Der Zobten war 1943 meine erste Begegnung mit einem richtigen Berg von dem man auch richtig
herunter schauen konnte. Es war ein Erlebnis fürs Leben. Richard Mader
Uwe Beck aus Dresden schrieb am 23.02.2005 um 22:39:34 Uhr Eintrag Nr. 243
Ich beschäftige mich als 50-jähriges Kind von Breslauern, schon viele Jahre mit
dieser Geschichte. So weit meine Erinnerungen reichen, gab es heilig Abend einen Wursttopf,
mit Sauerkraut, Kartoffeln und 2 Soßen. Dann früh eine Weißwurst aus dem
kalten Topf geholt, war die Krönung. Ich habe aber die Befürchtung, das alles in
Vergessenheit fällt. Dieses Leben wird nicht mehr gelebt. Ein oder zwei Generationen und
ein Schlesien liegt im fernen Dunkel. Vielen Dank also für diese Seite. Meine Oma und
mein Vater hätten sich sehr gefreut.
Uwe Beck
Ilka Peclzarski aus Bradford, Rhode Island, USA schrieb am 22.02.2005 um 02:34:24 Uhr Eintrag
Nr. 242
Meine Mutter wurde am 18.6.1941 in Zobten geboren- Julika Hertrampf. Sie wohnt zur Zeit in
Bad Harzburg, Deutschland.
Heidrun Risse aus 59269 Beckum schrieb am 15.02.2005 um 12:06:48 Uhr
Eintrag Nr. 241
Wer interessiert sich für Brauchtum - Gerichte und manch Allerleit - Kuchen - Brot -
Kraut und Kräuter und was man damit machte .. >> Schlesisch << in allen
Dialekten << zu finden in den Buch >> Rund um den Schlesischen Kochtopf <<
540 DIN A 4 Seiten in 9 Schrift Schwarz /Weiß Druck ich versende gerne Probeseiten.
Heidrun Risse // Floriheidi89@aol.com
Jerzy aus Breslau schrieb am 08.02.2005 um 10:10:40 Uhr Eintrag Nr. 240
Ich lese, was einige Vertriebene in Foren schreiben. Leute, die Polen hassen, wollen nach
Schlesien. Das wird nicht arbeiten. Entweder ein Deutscher polnisches Leben akzeptiert (mit
allen Nachteilen) oder soll in einem Hotel eine Woche leben und zurueck nach Deutschland.
Kommentar vom 09.02.2005 um 16:59:28
Deutsche, die Polen hassen, werden ganz sicher nicht kommen. Wer dort auf Dauer leben will,
akzeptiert auch die polnische Lebensart. Das ist z. B. auf Malorca nicht anders. Die Deutschen
, welche sich dort eine Wohnung kaufen, moegen auch das Land und die Menschen. Knut-Peter, www
.zobten.de
Jerzy aus Breslau schrieb am 04.02.2005 um 11:30:06 Uhr Eintrag Nr. 239
Suchen Sie doch gute Nachbarschaft. Es gibt Orte, wo neue Einwohner sind mit Hass "willkommen"
. Bekannte Schrifstellerin Maria Nurowska musste ihr Haus verkaufen (neben Warschau), ein
niederlandisches Hof wurde verbrannt (Niederschlesien). Kaempfen Sie nicht gegen ihre Nachbarn
, es lohnt sich nicht.
Kommentar vom 08.02.2005 um 11:15:29
Hallo Jerzy aus Wroclaw! Deine Zeilen sind schwer zu verstehen. Was willst Du damit sagen?
Nur eines liest man "zwischen den Zeilen": Du hast Befuerchtungen. Siehe auch Eintrag Nr. 164
Knut-Peter, www.zobten.de
schmidt aus posen-polen schrieb am 03.02.2005 um 14:13:05 Uhr
Eintrag Nr. 238
was ich vergessen habe:bei aller liebe zur vernuenftigen vergangenheitsaufarbeitung-denken
sie positiv!sie haben heimatgefuele im heutigen polen,kommen sie doch hierher,kaufen sie ein
haeuschen mit garten oder ein appartment oder mieten sie sich erstmal ein.die makler haben
angebote.suchen sie sich ein objekt und beginnen sie mit renovierungen.viele deutsche haeuser
sind so fucked up.ich habe haeuser fuer 10 000 euro gesehen in schlesien oder 50 000 fuer hof
mit 2 hektar.heute ist europa hier.warum ziehen so viele nach mallorca,wenn hier die roots
sind.kommen sie doch-seien sie mutig-eine gute investition.unter 40 der sich am schnellsten
entwickelnden gebiete der eu sind 16 in polen.bringen sie herz und guten willen mit.und ewig
ruft die heimat...
schmidt aus ooznan/posen schrieb am 02.02.2005 um 23:04:04 Uhr
Eintrag Nr. 237
danke fuer die gute arbeit .heute koennen deutsche und polen gluecklich wieder in polen im
europa zusammenwohnen-und es ist nur die geschichten der geschichte,die wir als solche mit
ehre lesen.die entnationalisierung der geschichte ist ein gutes mittel der aufarbeitung.
Heiko Walluscheck aus Neuenhagen bei Berlin schrieb am 02.02.2005 um 22:42:53 Uhr Eintrag Nr. 236
Hallo. Ihre Internetseite ist sehr informativ. Mein Vater (02/04 Verstorben) war als Nachrichtensoldat in Breslau bis zur Kapitulation. Er hat mir ähnliches berichtet. Unter anderem das Deutsche gegegn Deutsche gekämpft haben: SS-Soldaten hatten ein Gebäude umstellt in dem Lebensmittel gelagert waren und dieses angzündetet. Als die Wehrmachtssoldaten dieses erfuhren, töteten sie die SS Soldaten um die Lebensmittel zu retten. Mein Vater kam nach der Kapitulation in ein russisches Gefangenenlager in Aserbaitschan. Von 18000 haben nur ca. 1500 dieses Lager überlebt. Als er nach seiner Freilassung in Frankfurt(Oder) Hauptbahnhof (Ostzone)ankahm, wurden vom Bahnsteig weg einige seiner Kameraden zur russischen Kommandantura verbracht. Er hat sie nie wiedergesehen. Mit freundlichen Grüßen Heiko Walluscheck
Hans-Joachim Tullius aus 66871 Körborn schrieb am 01.02.2005 um 09:44:04 Uhr Eintrag Nr. 235
Guten Tag Hr. Tix,
mein Name ist Hans-Joachim Tullius, 56 J.; ich versuche unter Anderem den Wehrmachtsverlauf meines Patenonkels zu erkunden. (Ich möchte Ihn wenigstens auf diese Art kennenlernen) Ich freute mich aus mehreren Gründen, als ich bei meinen Recherchen auf Ihre Homepage stieß. Ich hätte 2 Fragen an Sie über Breslau/Wroclaw - wissen Sie ob der Friedhof Scheitnig noch existiert? - Ist die Infanterie-Kasene in Breslau mit - Fort Scheitnig. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir weiterhelfen könnten und wenn Sie mir unabhängig davon gestatten mich auch mit Fragen z.Bsp.: über Schlesien an Sie zu wenden, denn was ich bis jetzt über Schlesien gesehen habe, hat mich ganz einfach begeistert.
Mit freundlichen Grüßen
H.-Joachim Tullius
Susanne schrieb am 20.01.2005 um 10:33:08 Uhr Eintrag Nr. 234
Breslau und Niederschlesien im Nationalsozialismus - ein internationales Projekt zur
Erforschung von lokaler Machtausübung und Widerstand in der Stadt
Die Edith-Stein-Gesellschaft Polen und das Willy-Brandt-Zentrum für Deutschland- und
Europastudien an der Universität Wroclaw suchen Personen, die über die damalige
Zeit berichten können.
Eine Gruppe von Studierenden aus verschiedenen europäischen Ländern hat sich
vorgenommen, bis Mai 2005 eine Materialsammlung zusammenzustellen, die die Grundlage für
eine Ausstellung und eine CD-Rom sein soll.
Wir suchen deshalb Zeitzeuginnen und Zeitzeugen für Interviews, aber auch Fotographien,
Briefe, Tagebücher, Zeitungen oder Tondokumente aus Nachlässen, die uns dabei
helfen können, diese Zeit zu rekonstruieren und für Jugendliche und auch für
die heutige Stadtbevölkerung nachvollziehbar zu machen. Wir würden uns freuen, wenn
Sie uns dabei helfen können.
Dom Edyty Stein
Jens Adam
Ulica Nowowiejska 38
50-315 Wroclaw
Polska
Tel.: 0048-71-78 33 619
Email: Jens.Adam@edytastein.org.pl
Kommentar vom 22.01.2005 um 13:06:19
Hallo Susanne! Leider kann ich zu der Anfrage nichts Bedeutendes beitragen. Aber vielleicht
liest ja ein Zeitzeuge mit. Fuer Interessierte an der Edith Stein-Page, hier die URL:
http://www.edytastein.org.pl/ Die Seite laesst sich auch in Deutsch umschalten.
Pozdrawiam, Knut-Peter
maciej aus wroclaw schrieb am 18.01.2005 um 22:09:50 Uhr Eintrag Nr. 233
bitte foto von Breslau!! danke
Kommentar vom 21.01.2005 um 09:28:05
Hello Maciej ! Please write in english. Pozdrawiam, Knut-Peter
jaco van lith aus Krimpen a/d IJssel, Holland schrieb am 17.01.2005 um 12:09:23 Uhr Eintrag Nr
. 232
Habe 16-01-2005 ZDF-History Der grosse Treck-Flucht aus dem Osten gesehen. Via "Gauleiter
Hanke" diese Site gefunden. Bilder und Geschichte sind furchtbar, sogar nach 50 Jahr.
Günter Seidel aus Dormagen schrieb am 13.01.2005 um 22:42:46 Uhr
Eintrag Nr. 231
Hallo Knut-Peter, fast alle Bewohner von Kristelwitz sind 46 nach Peine -gekommen-. Dadurch habe ich viele kennen gelernt. Mein (unser )Jahrgang (50 Bad Münder) hat wenig Interesse an den Zusammenhängen der Geschichte (Speziell hier im Rheinland).- Leider auch die Jugend- In Kristelwitz gibt es nette Leute aus Breslau --Fundacja " CHOREIA" KRYSZTAL , die an der alten Geschichte Interesse haben. Sie sammeln Fotos und freuen sich über persönliche Erzählungen (mein Onkel-geb 31, m.Mutter-geb 26; und andere) Sie restoriern die alte Kneipe. (choreija@wp.pl) Meine Mutter kennt noch einige Frauen aus der Zeit (1945-46). Es gibt immer guten Kaffee und Kuchen. Mein Nächster Besuch ca Juni 05.
Viele Grüße Günter
martin schrieb am 13.01.2005 um 13:35:35 Uhr Eintrag Nr. 230
hallo zusammen eine schöne seite! ich habe von meinem opa als kleiner junge mal gehört das durch halb breslau ein unterirdischergang verläuft, und zwar von denn rusischen kasernen bis zum hauptbahnhof? kann mir jemand etwas dazu sagen?
mit freundlichen grüssen martin rytch
Kommentar vom 14.01.2005 um 07:20:54
Hallo Martin! Ich habe mal davon gelesen, das die Wehrmacht sich einen mittelalterlichen Gang zu nutze machen wollte. Weis aber leider nicht mehr wo und ob da etwas "dran" ist... Knut-Peter, www.zobten.de
Jerzy aus Breslau schrieb am 11.01.2005 um 11:45:11 Uhr Eintrag Nr. 229
Christelwitz, Kristelwitz (ab 1914), Weidengrund (ab 1937) Poln. Krzysztalowice
Günter Seidel aus Dormagen schrieb am 08.01.2005 um 14:39:34 Uhr
Eintrag Nr. 228
Da meine Eltern beide aus Cristelwitz (bei Rogau ) stammen, war ich immer sehr interessiert. 1990 meine erste Fahrt mit den Eltern nach Schlesien. Seit 1997 regelmässige Besuche. Habe nur gute Erfahrungen mit Polen gemacht. Deine Seite ist sehr gut gearbeitet.
Günter
Kommentar vom 08.01.2005 um 15:24:40
Danke Günter ! Solche Worte kann man immer gebrauchen. Die meiste Arbeit hatte ich uebrigens mit der FAMO und der Hanke-Seite. Gruss aus der Naehe von Wolfsburg, Knut-Peter, www.zobten.de
Werner Kofmane aus 99096 Erfurt schrieb am 06.01.2005 um 21:51:27 Uhr Eintrag Nr. 227
Vielen Dank für Ihre Email. Habe mit großer Freude Ihre Homepage aufgerufen und studiert. Ihre Arbeit ist einmalig schön. Auch wir sind am 21.1.1945 aus Breslau zu Fuß vertrieben worden. Ich war damals ca 8 Jahre alt. Meine Mutter ist leider im begnadetem Alter von 92 Jahren gestorben. Sie hätte sicherlich viele Dinge persönlich gekannt und uns viel erzählen können. Danke für Ihre schöne Hompage. Ich habe 1959 eine Thüringerin geheiratet. Die Schlesischen Kochrezepte werden wir nach kochen. Tschüß und weiter so erfolgreiche arbeit. Mit freundlichen Grüßen Werner Kofmane
Kommentar vom 08.01.2005 um 15:53:41
Hallo Werner ! Die Kochrezepte sind für alle Privatpersonen frei verfügbar. Nicht
ganz so in Ordnung finde ich es, wenn man sie samt Kommentar kopiert und bei www.chefkoch.de
veröffentlicht, ohne auf mich Hinzuweisen. Knut-Peter, www.zobten.de
michał schrieb am 06.01.2005 um 19:41:21 Uhr Eintrag Nr. 226
Grusse aus Wroclaw. Zazdroszcze znajomosci historii i dostepu do materialów. niestety
moja znajomosc niemieckiego jest zbyt slaba na konstruktywny dialog. Pozdrawiam Michal
Kommentar vom 11.01.2005 um 07:18:46
Hallo Michael ! Mir geht es aehnlich - ich kann auch nur ein paar Worte polnisch Aber hier
gibt es eine polnische Seite zum gleichen Thema: http://www.nasz.wroclaw.pl/festungbreslau/
Mit dem Autor habe ich mich vor 2 Jahren ausgetauscht. (Also some pictures) Pozdrawiam, Knut
-Peter
Pohl Wolfgang aus Regensburg schrieb am 03.01.2005 um 20:13:25 Uhr Eintrag Nr. 225
Wie kann ich mit dem Autor/der Autorin des Rezep- tes der Lebkuchensoße, auch Polnische Soße genannt Kontakt aufnehmen, weil ich einige Fragen zur Her- stellung dieser Soße hätte?
Kommentar vom 03.01.2005 um 21:00:33
Lieber Wolfgang! Schreibe mir einfach eine Mail mit Deinen Fragen. Ich werde versuchen, sie zu beantworten.
Knut-Peter, www.zobten.de
Inga aus Hessen schrieb am 31.12.2004 um 16:15:40 Uhr Eintrag Nr. 224
Einen guten Rutsch ins neue Jahr an alle Schlesier, egal wo sie wohnen!
wünscht
Inga
Otto Schacht aus Califonia schrieb am 26.12.2004 um 21:37:31 Uhr
Eintrag Nr. 223
War waehrend des Krieges in Petersdorf am Zobten in einem Kinderlager wegen der
Bombenangriffe in Koeln. Ebenso in Lankau in der Naehe von Namslau.
Hansel, Herbert aus 21514 Büchen schrieb am 25.12.2004 um 19:38:28 Uhr Eintrag Nr. 222
Diese Hompage ist Super. Hat mir eine große Weihnachtsfreude bereitet. Herzlichen Dank
dafür
Hansel, Herbert aus 21514 Büchen schrieb am 25.12.2004 um 19:30:16 Uhr Eintrag Nr. 221
Ich wurde am 09.02.34 in Breslau geboren, habe mit meinen Eltern dort in der Neudorfstr. 105 gegenüber vom Wenzel-Hancke-Krankenhaus gewohnt. Mein Vater, als Soldat an der Ostfront seit 15.01.45 in Ostpreußen vermisst. Mit Großmutter, Mutter und damals 9-jährigem Bruder am 23.01.45 mit viel Glück noch einen Zug am Freiburger Bahn hof zur Flucht nach Görlitz erwischt. Durch Zufall heute auf Ihre Hompage gestoßen. Sie haben mir eine große Weihnachtsfreude bereitet. Herzlichen Dank. Herbert Hansel, Wiesenweg 22, 21514 Büchen, Telefon 04155/811540
Rudolf Tirsch aus Florida USA schrieb am 25.12.2004 um 05:39:47 Uhr
Eintrag Nr. 220
Ich bin in Breslau geboren,und moechte gern mit jemanden Errinerungen austauschen. Bevorzuge
nette Frau. Gruss Rudi.
Kommentar vom 28.12.2004 um 14:15:07
Viel Erfolg, Rudi und viele Gruesse aus Norddeutschland
Knut-Peter, www.zobten.de
Jasmin aus Bad Oldesloe schrieb am 23.12.2004 um 20:42:11 Uhr
Eintrag Nr. 219
Hallo! Ich möchte dem Autor dieser Homepage ganz herzlich für die wundervollen
schlesischen Rezepte danken!
Meine Mutter und meine Großmutter waren schon lange auf der Suche nach den originalen
Rezepten aus Schlesien und überglücklich, als ich ihnen diese gab. Es wird ein
wunderschönes Weihnachten bei uns mit ihren leckeren Rezepten. Vielen Dank! Und ein
frohes Fest.
Jasmin Heyer
Petra Weinstein aus Handeloh schrieb am 22.12.2004 um 14:46:55 Uhr Eintrag Nr. 218
Ich möchte meine Mutter zu Weihnachten mit der "Pfefferkuchentunke" überraschen.
Bin mir nicht sicher, was DUNKELBIER im Rezept ist. Malzbier ? Bitte um ganz schnelle Antwort !
Danke schön
Kommentar vom 22.12.2004 um 16:31:13
Ja, liebe Petra - nichts anderes, Malzbier. Das Rezept bei www.chefkoch.de (2003) ist
übrigens von mir samt meinem persönlichen Kommentar 1:1 kopiert worden, ohne einen
Hinweis auf mich zu geben.
Knut-Peter, www.zobten.de
0171 Kerpen schrieb am 21.12.2004 um 18:45:05 Uhr Eintrag Nr. 217
wo finde ich eine namensliste von ehemaligen schülern der volksschule aus breslau
-goldschmieden. ich besuchte diese schule von 1934 bis 1940 wohnte auf der reichenbergerstr.
9 deine int. seite finde ich ganz prima-weiter so.....
passarel aus Breslau, Maria Höfchen schrieb am 19.12.2004 um 20:39:55 Uhr Eintrag Nr. 216
Witam serdecznie!
Niestety nie mówie, ani nie pisze po niemiecku, ale mam nadzieje, ze sobie poradzisz.
Mieszkam na Nowym Dworze (Maria Höfchen) przy ulicy Wojrowickiej (Spreewaldstrasse).
Moja rodzina przeprowadzila sie tutaj w koncu lat 50.
Tutaj sie urodzilem, tu sie wychowalem.
Widze, ze znasz osoby, które mieszkaly na Nowym Dworze. W przyszlym roku (2005)
przypada 825 rocznica pierwszej wzmianki o Nowym Dworze w zródlach pisanych. Bylbym
bardzo wdzieczny za wszystkie informacje na temat wygladu Nowego Dworu przed wojna. Jestem w
trakcie pisania pracy na temat Nowego Dworu. Najbardziej interesowalyby mnie zródla
ikonograficzne i fotograficzne (jezeli takie posiadasz). Zróbmy cos, aby uczynic
przedwojenny Nowy Dwór bardziej znany. Bede zobowiazany za wszelka pomoc.
Piotr - Passarel
Kommentar vom 21.12.2004 um 09:36:46
Hallo Piotr! Von Maria-Hoefchen habe ich keine alten Fotos. Hier ein Foto vom czerwiec 1990.
Dort in der Lausitzer Strasse/ul. Budzisynska haben meine Eltern und mein Bruder gewohnt:
http://www.zobten.de/Board/Lausitzer.jpg Mein Vater lebte dort bis Anfang 1946.
Translate: Jan/Wroclaw (bardzo dziekuje, Jan)
czesc, Knut-Peter
H.münch aus Niederdorfelden schrieb am 19.12.2004 um 16:54:53 Uhr
Eintrag Nr. 215
Die webseite gefällt mir sehr gut. ich habe in breslau gelernt striegauer str. 49 firma
Tschentschel gleich neben der Famo alles sehr gut beschrieben. bin am 28.12.44 von Breslau
fort und habe das ganzen Untergang nicht miterlebt. bin zu Fuß duech halb schlesien zu
gelaufen.
Jerzy aus Breslau schrieb am 07.12.2004 um 10:22:49 Uhr Eintrag Nr. 214
http://www.hartnackschule-berlin.de/news-archiv.php
Kommentar vom 19.12.2004 um 13:27:12
Eine Bitte an alle Jerzy´s: Da es in Wroclaw viele Jerzy´s gibt, bitte (unter)
-schreibt mir doch in Zukunft immer mit Jerzy S., Jerzy P. oder Jerzy K. usw. Es ist sonst
fuer mich etwas schwierig... dziekuje
Knut-Peter, www.zobten.de
Lauterbach aus Berlin schrieb am 05.12.2004 um 14:04:56 Uhr
Eintrag Nr. 213
Wer kennt die private Gewerbe- und Abiturschule von Artur Lauterbach in der Tauentzienstraße?
Henning Lauterbach
Inga schrieb am 28.11.2004 um 17:31:43 Uhr Eintrag Nr. 212
Hallo Peter,
schaue heute mal wieder ein. Wo finde ich Weihnachtsgeschichten aus Schlesien oder welche von
Breslau?
LG, Inga
Heinz Kornemann schrieb am 27.11.2004 um 19:00:52 Uhr Eintrag Nr. 211
Diese Homepage gefällt mir sehr gut. In meinem im Okt. 2004 erschienenen Roman
Kupferberger Gold kann der interessierte Leser auch vieles über die deutsche
Vergangenheit von Breslau und Schlesien erfahren. Näheres unter meiner Homepage: www.
heinzkornemann.de
ulises jara herde schrieb am 23.11.2004 um 02:26:12 Uhr Eintrag Nr. 210
hola peter , te escribe ulises jara de sud america chile, lamento profundamente lo que
sucedio en breslau en 1945 , yo tambien soy una victima de la segunda guerra mundial, ya que
separo a mi familia alemana residente en neisse -konradsdorf, la que hoy estoy buscando . te
envio mis mas sinceros respetos ulises
Kommentar vom 27.11.2004 um 19:20:20
Hallo Peter, Dir schreibt ulises jara aus Chile, in Südamerika. Ich beklage von ganzem
Herzen, was 1945 in Breslau geschah. Ich bin ebenfalls ein Opfer des zweiten Weltkriege. Ich
wurde von meiner deutschen Familie, die in Neisse-Konradsdorf wohnte, getrennt und bin heute
auf der Suche nach ihr. Ich sende Dir meinen ehrlichen Respekt. ulises
Dziekuje Jan, fuer die Uebersetzung!
Knut-Peter, www.zobten.de
fredru$ aus Philadelphia schrieb am 23.11.2004 um 00:45:12 Uhr
Eintrag Nr. 209
Dear Peter, I'm not sure if you know polish, or you have somone, to help you to translate polish text. Anyhow, here is great, polish site with lots and lots of pictures of both Breslau and Wroclaw (meaning - before and after WWII) The site have also street finder in german, so you can type german name of a street and the finder will find it's today name, and than will show you pictures of that street before and after WWII. Under the pictures are placed comments of onlookers, and you can post your comments too, or ask a question. Some users know german, more of them know english and they would be happy to help you to find an answer to your questions concernning Wroclaw/Breslau
http://hydral.com.pl/neo/1
Lieber Peter, bin ich nicht sicher, ob Sie polnisch koennen oder Sie das jemand, zum Helfen Sie, polnischen Text zu übersetzen haben. Irgendwie ist hier groß, haben polnischer Aufstellungsort mit Losen und Losen Abbildungen von Breslau und von Wroclaw (Bedeutung - vorher und nachher WWII) der Aufstellungsort auch Straßensucher auf Deutsch, also können Sie deutschen Namen einer Straße schreiben und der Sucher findet sie ist heute Namens und als Ihnen Abbildungen dieser Straße vorher und nachher WKII zeigt. Unter den Abbildungen sind gesetzte Anmerkungen von Zuschauer, und Sie können Ihre Anmerkungen auch bekanntgeben, oder stellen Sie eine Frage. Einige Benutzer sprechen deutsch, wissen mehr von ihnen, daß Englisch und sie glücklich sein würden, Ihnen zu helfen, eine Antwort zu Ihren Fragen zu finden, die Wroclaw/Breslau betreffen sind
http://hydral.com.pl/neo/1
Kommentar vom 23.11.2004 um 07:21:13
Yes, I know this Page. Some old pictures are from myself. I have writen to the Webmaster...
One of them - a picture from my mother - its now delete.
Knut-Peter, www.zobten.de
reineke aus Weiding schrieb am 22.11.2004 um 16:00:52 Uhr Eintrag Nr. 208
Herzlichen Dank für die Mühe, diese tolle Sammlung ins net zu stellen.
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