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Das Breslau meiner Eltern


 




Ein Brief an meine Tante in Jerschendorf, heute "Jarosław"

Brief an Maria Mueller

Der rechteckige Stempel: Im Postkraftwagen durch die Schlesischen Berge
Der runde Stempel: "Breslau 31.12.38"

 


Das Turn - und Sportfest in Breslau, Juni 1938

Aus diesem Anlass gab es Sonder-Postwertzeichen:

Turn und Sportfest 1938
Dominsel
Dominsel
Sportfeld
Sportfeld
Rathaus
Rathaus
Jahrhunderthalle
Jahrhunderthalle



Kleine Bildergalerie

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Das Denkmal von Friedrich-Wilhelm III, an dessen Stelle heute der polnische Dichter Aleksander Fredro steht.
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In der Malapanestrasse hat meine Tante gewohnt
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Die Graupenstrasse
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Ring, Kurfuerstenseite
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Jahrhunderthalle
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Ohlauerstrasse am Abend

Die Bilder oben lassen sich vergroessern.









Der schlesische Dichter Eichendorff

Breslau-Ansichtskarte mit Eichendorff
"Mondnacht"

Es war, als haett der Himmel
Die Erde still gekuesst,
Dass sie im Bluetenschimmer
Von ihm nun traeumen muesst.

Die Luft ging durch die Felder,
Die Aehren wogten sacht,
Es rauschten leis die Waelder,
So sternklar war die Nacht.

Und meine Seele spannte
Weit ihre Fluegel aus,
Flog durch die stillen Lande,
Als floege sie nach Haus.

Joseph von Eichendorff 1835





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